CDU Grünkohlessen in Juhls Gasthof mit Gero Storjohann und Wubbelrumms

Das Grünkohlessen in Juhls Gasthof ist jedes Jahr ein Gästemagnet

Itzstedt, Nahe, Sülfeld – Auch in diesem Jahr laden die Ortsverbände Itzstedt, Nahe und Sülfeld zum gemeinsamen Grünkohlessen ein. Die fröhliche Verköstigung findet am Freitag, 22. Februar um 19.30 Uhr in Juhls Gasthof in Itzstedt statt.
 
Gastredner ist der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann aus Seth. Außerdem gehen der Kreistagsabgeordnete Marek Krysiak und der KPV Kreisvorsitzende Uwe Voss als die Organisatoren der Traditionssause in die Bütt. Die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und der Senioren Union Kreisvorsitzende Volker Dornquast hhaben ihre Teilnahme zugesagt.
 
Es gibt viel Spaß und Grünkohl „satt“ mit 4 Sorten Fleisch, kleinen Kartoffeln und großem Klönschnack im rustikal-norddeutschen Ambiente. Der Höhepunkt wird wieder das fröhliche Bingo mit Schnapszahleneinlage sein. Als ersten Preis stellt Gero Storjohann eine mehrtägige Berlin-Reise für 2 Personen zur Verfügung. Die Ankündigung von „Wubbelrumms und Jupptehey“ auf den Plakaten gibt Rätsel auf, lässt aber auf einen hohen Spaßfaktor schließen.
 
Der Preis pro Person beträgt 14,50 € incl. kleinen Verteiler.
 
Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Anmeldungen bitte in der CDU Kreisgeschäftsstelle, T. 04551/9082277 oder per E-Mail an Info@cdu-segeberg.de.
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Ein großer Schritt in Richtung Barrierefreiheit

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Zur neuen Förderrichtlinie „Fond für Barrierefreiheit“ erklären die sozialpolitische Sprecherin Katja Rathje-Hoffmann und der finanzpolitische Sprecher Ole-Christopher Plambeck der CDU-Landtagsfraktion:

Mit dieser neuen Förderrichtlinie „Fond für Barrierefreiheit“ und einem zur Verfügung stehenden Etat in Höhe von zehn Millionen Euro wird das Land Impulse für den Weg zu einer inklusiven Gesellschaft schaffen. Das ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Verwirklichung einer inklusiven Gesellschaft,“ so die Landtagsabgeordnete Rathje-Hoffmann aus dem Wahlkreis Norderstedt.

Die neue Richtlinie hat zum Ziel, Vorhaben zur Umsetzung von Barrierefreiheit gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention zu fördern. Dazu gehören neu geplante Investitionen im Bereich der physischen Barrierefreiheit, also Baumaßnahmen wie Sanierung, Umbau und Modernisierung. Es seien aber auch anteilige Personal- und Sachausgaben im Rahmen von nichtinvestiven Vorhaben zur Umsetzung von Barrierefreiheit wie Veranstaltungen und Projekte zur Bewusstseinsbildung oder Förderung von individuelle Assistenzleistungen förderfähig“, erklärt der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck aus Henstedt-Ulzburg.

„Wichtig ist vor allem auch, das Bewusstsein der Gesellschaft für Menschen mit Behinderungen zu schärfen und Vorurteile abzubauen“, so Rathje-Hoffmann weiter.

Die Richtlinie trete am 1. Februar in Kraft, die erste Frist für das Einreichen von Anträgen sei der 15. Mai 2019. Insgesamt ist sie befristet bis zum 31. Januar 2022. Zuwendungsbescheide könnte so noch vor dem Sommer erteilt werden. Die Höchstbegrenzung für einzelne Bauvorhaben mit besonderer Bedeutung (zum Beispiel mit Innovationscharakter) betrage 300 000 Euro, für nichtinvestive Vorhaben 50 000 Euro“, so Plambeck

„Die Förderung wird helfen, das Bewusstsein für den gleichberechtigten Umgang mit Menschen mit Behinderungen gleich welcher Art zu schärfen und bald Normalität werden zu lassen“, erwarten Rathje-Hoffmann und Plambeck von den Impulsen, die von der Förderrichtlinie ausgehen sollen.

http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl19/umdrucke/01900/umdruck-19-01950.pdf

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