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In der Diskothek „Joy“ in Henstedt-Ulzburg darf gefeiert werden!

Ole-Christopher Plambeck MdL

In der Diskothek „Joy“ in Henstedt-Ulzburg darf gefeiert werden!

Dazu erklärt der Henstedt-Ulzburger CDU-Landtagsabgeordnete Ole Plambeck:

„Viele junge Menschen vermissen das ausgelassene Feiern in Diskotheken. In Pandemiezeiten war das bisher undenkbar. Nach den erfolgreichen Projekten zur vorzeitigen Öffnung des Tourismus, des Sports und der Kultur im Land wird nun ein Modellprojekt für Diskotheken aufgelegt. Mit diesem Vorhaben soll beispielhaft in drei Diskotheken verschiedener Größen eine zeitlich befristete Öffnung ermöglicht werden. Der Finanzausschuss des Landtages hatte in seiner Juni-Sitzung Mittel bereitgestellt, um eine wissenschaftliche Begleitung dieses Modellprojekts zu finanzieren.“

„Ich freue mich sehr, dass die Diskothek „Joy“ in Henstedt-Ulzburg sich um die Teilnahme des „Modellprojekts Diskotheken“ des Landes Schleswig-Holsteins beworben hat und nun an dem Projekt teilnehmen wird“, so Plambeck. Bis zu 600 Personen, die genesen, geimpft oder getestet sind, dürfen im „Joy“ maskenfrei feiern.

„Es geht darum, so realistisch wie möglich, aber auch so sicher wie möglich, das Modellprojekt Diskotheken durchzuführen. Dazu gehört ein strenges Testregime“, so Plambeck weiter.

„Das Modellprojekt Diskotheken mit der wissenschaftlichen Untersuchung ist wichtig, um genaue Schlüsse für weitere Öffnungsschritte im Bereich der Diskotheken und des Feierns ziehen zu können. Damit kann einer Branche, die seit Beginn der Pandemie betroffen ist, endlich eine Perspektive gegeben werden“, so Plambeck abschließend.

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Gero Storjohann bedauert Schließung der Klinik Borstel

„Am Dienstag hat das Kuratorium des Forschungszentrums Borstel  die Schließung der angeschlossenen Klinik aus Kostengründen beschlossen. Ich bedauere diese Entscheidung sehr und kann sie auch nicht nachvollziehen.“ – Gero Storjohann.

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CDU Bundestagsabgeordnete für den Weiterbau der A20

Untere Reihe (vln) Mark Helfrich MdB, Dr. Johann Wadephul MdB und Gero Storjohann MdB. Hinten (vlnr.) Dr. Thomas Peters (CDU Bundestagskandidat im Wahlkreis 10 (Herzogtum Lauenburg/Süd-Stormarn), Melanie Bernstein MdB und Dr. Michael von Abercron MdB sprechen Klartext für den Weiterbau der A20

Zum Video-Statement von Gero Storjohann, Sprecher der CDU/CSU-Fraktion für Verkehrssicherheit und Straßenverkehr.

Bad Segeberg. Gleich 5 CDU-Abgeordnete der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein im Deutschen Bundestag trafen sich nach der Einladung ihres Vorsitzende Dr. Johann Wadephul und Gero Storjohann zu einem Vor-Ort-Termin im Kreistagssitzungssaal in Bad Segeberg. Planer der DEGES informierten die Abgeordneten über den aktuellen Sachstand der A20-Planung im Kreis Segeberg.

„Der Weiterbau der A20 ist für Bad Segeberg zur Stauverhinderung und Entlastung des innerstädtischen Verkehrsganz wichtig. Mit der CDU wird es die A20 geben und nichts anderes kommt in die Tüte,“ fasste Gero Storjohann als Sprecher der CDU/CSU-Fraktion für Verkehrssicherheit und Straßenverkehr das Ergebnis des Treffens zusammen

„Wir sind keine Autobahn-Fetischisten. Aber von der Zustimmung zur A20 wird die CDU mögliche Koalitionsvereinbarungen abhängig machen,“ spricht auch Dr. Johann Wadephul in der anschließenden Pressekonferenz Klartext. Der Vorsitzende der CDU-Landesgruppe Schleswig-Holstein im Deutschen Bundestag bezeichnet die zügige Fortführung der A20 als ein wichtiges Thema im aufziehenden Wahlkampf.

Die A20 führt bisher von Brandenburg über Mecklenburg-Vorpommern nach Schleswig-Holstein. Sie endet bisher vor Bad Segeberg, wo sie in die B 206 übergeht. Geplant ist seit vielen Jahren, sie als Küstenautobahn quer durch Schleswig-Holstein über Glücksstadt an der Elbe bis nach Niedersachsen fortzuführen. Seit 2012 scheitert der Weiterbau an mehreren Eilanträgen von Naturschützern und Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts hierzu.

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