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Hinweis vom CDU-Landtagsabgeordneten Plambeck brachte über 9.800 Euro Zuschuss

Landtagsabgeordneter Ole-Christopher Plambeck und Holger Hövermann von KiWeBu e.V.

Wiemersdorf/Todesfelde – Der Verein KiWeBu Kinder-Werkstatt-Bund e.V. mit Sitz in Wiemersdorfbetreibt auf einem ca. drei Hektar großen Areal in Todesfelde einen Barfußpfad. Auf dem ca. 1.000 Meter langen Pfad begehen Kinder, Jugendliche und Erwachsene über Holzschnitzel, Sand, Tannenzapfen, Glasscherben, Muscheln und vielen anderen Untergründen. Ebenso geht es durch Moor, Schlick und Lehm.

„Unser Verein KIWEBU hat es sich zur Aufgabe gemacht eine Erlebenspädagogik in und mit der Natur anzubieten, in der Kinder und Jugendliche reiche Erfahrungen mit ihren Sinnen machen können. Diese Sinneserfahrungen sind außerordentlich wichtig für eine gesunde Entwicklung“, so Holger Hövermann, der den Verein mit seiner Familie betreibt.

Gerade in Zeiten der Smartphones und der e-Gaming-Angebote ist es wichtig, besonders Kindern und Jugendliche die Erfahrung mit der Natur näher zu bringen.

„Diese Möglichkeit möchten wir verstärkt auch Menschen mit Behinderung näher bringen. Dies hat aber auch zur Folge, dass wir das ein oder andere umbauen müssen und dass wir eine barrierefreie Toilette auf Kompostbasis bauen wollen“, so Hövermann.

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Plambeck und Rathje-Hoffmann kritisieren HVV-Preiserhöhung

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die erneute Ankündigung des Hamburger Verkehrs Verbunds – HVV zum Jahreswechsel eine Preiserhöhung um 1,3 Prozent durchführen zu lassen, stößt auf heftige Kritik der Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Segeberg, Katja Rathje-Hoffmann und Ole Plambeck.

„Die Preissteigerung für Pendler aus dem Hamburger Umland beträgt sogar 2,3 Prozent“, moniert Katja Rathje-Hoffmann. Ihr Kollege Ole Plambeck ergänzt: „Erhebliche Preissteigerungen für das Hamburger Umland dienen nicht der angestrebten Verlagerung des Verkehres von der Straße auf die Schiene.“

Die Erhöhung für Abonnements, die gerade regelmäßig fahrende Kunden betrifft, ist aus verkehrs- und umweltpolitischer Sicht nicht nachvollziehbar. Da Schleswig-Holstein 3%, Niedersachsen 2% und die Umlandkreise 9,5% der Anteile am HVV halten, wird die Landesregierung gebeten, der Hansestadt Hamburg deutlich aufzuzeigen, dass Preiserhöhungen zu Lasten des Umlands nicht zu tolerieren sind. „Es ist fraglich, wie durch diese geplante Tariferhöhung es gelingen soll, im Hamburger Umland eine Verkehrswende zu vollziehen. Schon jetzt gehört der HVV bundesweit zu den teuersten Verkehrsverbünden“, sagen die beiden Segeberger Abgeordneten.“

 

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