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Viertelfinale um die Deutsche Handball-Meisterschaft der weiblichen B-Jugend
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29.05.09
 
Unsere Heldinnen
Unsere Heldinnen
In zwei Tagen steigt das Viertelfinalrückspiel um die Deutsche Handballmeisterschaft der weiblichen B-Jugend. Nach dem Gewinn der NOHV-Meisterschaft mußte unser Team beim Hinspiel gegen die JSG Nellingen/Wolfschlugen eine 21:25 Niederlage einstecken. Nun gilt es mit der Unterstützung der heimischen Fans die Vier-Tore-Hypothek wettzumachen. Da unsere Amtssporthalle hierfür zu klein ist, findet Begegnung in der Sporthalle in Wahlstedt statt. Anpfiff ist um 15 Uhr.
Wir gehen davon aus, dass die Halle gerappelt voll sein wird um unsere Mannschaft, die eine sensationelle Saison gespielt hat zu unterstützen und schließlich gilt es auch den Ruf der sportfreundlichsten Gemeinde zu verteidigen.

Liebe Mädels, egal was kommt, wir sind Stolz auch Euch und Pfingsten wurde in Todesfelde schon immer gefeiert.


Todesfelde - Am Ortsschild von Todesfelde kam der Konvoi zum Stehen. „Ihr seid super“, war auf einem großen Plakat zu lesen. Daneben wartete ein Trecker nebst Anhänger, der die müden, aber glücklichen Heldinnen aufnahm, um eine Runde durch das Dorf zu drehen. Die Handballerinnen der weiblichen B-Jugend des SV Todesfelde genossen diese Momente in vollen Zügen.
Eltern und Fans des frischgebackenen Nordostdeutschen Meisters vervollständigten den Siegeszug, der hupend und
blinkend durch die Gemeinde fuhr. Bis zum Sportplatz. Dort
feierten die Fußballer ihre Saisonabschlussparty. Rund 250 Todesfelder empfingen die Schützlinge von Erfolgstrainerin
Gabriella Nemeth gebührend. Mit einer La Ola und einem Ständchen. Holger Böhm, Vorsitzender des Klubs, stellte jede einzelne Spielerin persönlich vor. „Das war ein weltmeisterlicher Empfang“, freute sich Handball-Obmann Patric Metzler nicht ohne Stolz.
Das gleiche Prädikat hatten sich die Nemeth-Schützlinge für ihre Leistungen in Berlin erworben. Acht Siege und eine
Tordifferenz von 221:110 wies die SVT-Bilanz nach Hin- und Rückrunden-Spielen mit den Titelträgern aus Hamburg,Berlin,
Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg aus.
Nach 8:0-Punkten in der ersten Runde besaßen weder der Frankfurter HC (14:28), SV Fortuna Neubrandenburg (14:33),
THB Hamburg (17:28) noch die Reinickendorfer Füchse (16:26) in der Rückrunde den Hauch einer Chance gegen die wie entfesselt spielenden Todesfelderinnen. „Wir haben in der Abwehr Sensationelles geleistet. Unsere Defensive, allen voran
Torhüterin Lisa Steenbock, war unser Prunkstück“, analysierte Metzler. - Bericht Segeberger-Zeitung


Axel Bernstein, MdL
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Gero Storjohann, MdB
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